ditpro

Hochverfügbarkeit durch Server-Cluster

Die Verfügbarkeit von IT-Systemen ist in der heutigen Arbeitswelt zunehmend von existenzieller Bedeutung und Grundlage für einen reibungslosen Ablauf der unternehmensinternen Geschäftsprozesse. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die ständige Verfügbarkeit von Anwendungen entscheidend. Dabei vermeiden hochverfügbare IT-Systeme Ausfallzeiten und somit negative Auswirkungen auf Kunden, Partner und Zulieferer. Bei einem Ausfall von Komponenten muss der IT-Betrieb ungestört weiterlaufen, da sonst hohe Kosten für Produktionsausfall und Datenverlust entstehen. Ein System gilt als hochverfügbar, wenn Anwendungen auch im Fehlerfall uneingeschränkt verfügbar sind und ohne bzw. mit nur kurzer Unterbrechung vom Anwender genutzt werden können.

Ab wann gilt ein System als hochverfügbar?

Bei der Einteilung in Verfügbarkeitsklassen (2-6) wird die maximal zulässige Dauer der Ausfallzeit in vereinbarten Zeitintervallen, die häufig im Rahmen von Service Level Agreements (SLA) definiert sind, zugrunde gelegt.

  • Klasse 2: 99 % | max. Ausfallzeit pro Jahr: 3 d, 15 h, 36 min
  • Klasse 3: 99,9 % | max. Ausfallzeit pro Jahr: 8 h, 46 min
  • Klasse 4: 99,99 % | max. Ausfallzeit pro Jahr: 53 min
  • Klasse 5: 99,999 % | max. Ausfallzeit pro Jahr: 5 min
  • Klasse 6: 99, 9999 % | max. Ausfallzeit pro Jahr: < als 1 min

Nach dieser Einteilung spricht man bei 99 % Verfügbarkeit von einem verfügbaren System; bei einer Verfügbarkeit von 99,9 % (ab Klasse 3) von einem hochverfügbaren System.

Aktuelle Referenz zur Hochverfügbarkeit

  Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen, Freiberg

Mehr zu Referenzen

 

Sie haben Fragen oder wünschen Beratung zu den Möglichkeiten der Hochverfügbarkeit? Rufen Sie uns an - unser erfahrenes Team steht Ihnen gern beratend zur Seite!

 

Unsere kostenfreie Erstberatung steht für Sie
von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.
 

 0800 3487760

 

 

 

 

Oder nutzen Sie ganz einfach unser Kontaktformular.

Kontaktformular