ditpro

Storage- und Speichervirtualisierung mit DataCore SANSymphony

Referenz

Erneuerung der IT-Hardware für das Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen FILK in Freiberg

Einst als Deutsche Gerberschule und Versuchsanstalt für die Lederindustrie Ende des 19. Jahrhunderts in Freiberg gegründet, erstreckt sich die Forschungstätigkeit am Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen gGmbH (FILK) in Freiberg heute weit über die beiden Werkstoffgruppen Leder und Kunststoffbahnen hinaus. Angewandte Werkstoffforschung sowie Material- und Technologieentwicklung sind wichtige Säulen der Geschäftstätigkeit am FILK. Hinzu kommen ein umfangreiches Dienstleistungsangebot für Materialprüfung und Analytik im akkreditierten Prüflabor, Beratungs- und Gutachtertätigkeit sowie ein aktives Engagement in Aus- und Weiterbildung.

Moderne Forschung benötigt auch eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. In einem Projekt wurde die bestehende Server- und Storage-Infrastruktur unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen der verschiedenen Geschäftsbereiche und der internen IT-Organisation zukunftsweisend ausgebaut.

Die Herausforderung für den Einsatz einer neuen Lösung bestand in der strategischen Überlegung zur Steigerung der Skalierbarkeit und der Performance sowie der Kapazitätserweiterung. Nach  umfassender Beratungen durch ditpro und Abwägung der Vorteile der Speicher-Virtualisierungslösung SANSymphony von DataCore gegenüber den klassischen SAN-Strukturen entschied sich FILK für eine Lösung als hyperkonvergentes System mit Speichervirtualisierung.
Auf Basis von zwei Servern FUJITSU PRIMERGY RX2540 M4 mit integrierten Datenträgern (SAS und PCI-Express SSDs) sorgt SANSymphony für Speicherredundanz unter Verwendung des unbenutzten Hauptspeichers, für eine ultraschnelle Performance sowie durch die synchrone Datenhaltung für eine unübertroffene Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten. Die Verbindung zwischen den beiden Einheiten wird über eine 100 Gb Ethernet-Netzwerkverbindung realisiert.

Die Vorteile der eingesetzten Lösung im Überblick:

  • Reduzierung des Platzbedarfs: bisher 10 HE – jetzt 4 HE im Rack bei gleichzeitiger Verdreifachung der Speicherkapazität
  • Gesamte Datenhaltung durch Replikation nun auf 2 Systemen (kein SPOF durch zentrales SAN)
  • Senkung der Betriebskosten: Erhöhung der Energieeffizienz (weniger Energieaufwand, geringere Abwärme)
  • Vereinfachung und herstellerunabhängige Integration neuer Speichertechnologien
  • Flexibilität und freie Skalierbarkeit: Hinzufügen von Storages und Server ohne Änderung der eigentlichen Struktur
  • Beschleunigung der Datenzugriffe: Verwendung des ungenutzten Arbeitsspeichers der Server als hoch performanten Schreib-Lese-Cache
  • Automatisierte Lastverteilung und QoSKontrolle
  • Verbesserung der Ausfallsicherheit und der Datenverfügbarkeit durch fortlaufende Replikation der Daten

Es entstand eine skalierbare und performante Infrastruktur mit Standardhardware, Microsoft Hyper-V-Virtualisierungsplattform unter Nutzung der Speichervirtualisierungssoftware von DataCore: Software-defined Storage-Lösung SANsymphony. Mit der durchgängigen Virtualisierung mit DataCore und Hyper-V profitiert das Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen gGmbH von einer flexiblen Infrastruktur mit geringerer Komplexität bei der Administration, Verwaltung, Wartung und zukünftigen Erweiterungen.

Download Fujitsu Referenzmeldung (PDF)

Zurück